Am 7. Juni 2007 wird beim Salon Internacional in Barcelona der neue Kia vorgestellt. Der neue Picanto ist ein gemeinsames Werk der koreanischen und europäischen Konstrukteure von Kia. Der koreanische Hersteller hat sein Erfolgsmodell Picanto neu gestylt, um vier Zentimeter verlängert (auf 3,54 Meter), ohne jedoch den Radstand zu ändern, der nach wie vor 2,37 Meter beträgt. Die Änderungen sind besonders an der Frontseite auffällig, die rund gestaltet wurde. Auch die Frontscheinwerfer, die Stoßstangen (vorne und hinten), der Kühlergrill, zwei verchromte Querspangen wurden modifiziert. Der Dachspoiler wird zur Standartausstattung. Den Kunden werden insgesamt zehn neue Farbtöne angeboten.
Während der letzten vier Jahre wurde der Kia Picanto über 250.000 mal verkauft. Der Produzent will den Verkauf noch steigern, wobei eine Verjüngungskur in diesem Jahr helfen soll. Langfristig peilt Kia einen Verkauf von 90.000 Wagen pro Jahr an.
Der Ford Mondeo in der dritten Generation feierte sein Debüt auf Genfer Autoshow 2007. Er ist eine der populärsten Wagen in der D-Fahrzeugklasse. Frühere Mondeo-Generationen wurden weltweit über 4 Millionen mal verkauft. Jetzt wird er dem Publikum in den Autohäusern gezeigt, um bei den Kunden eine pisitive Einstellung zu schaffen
Obwohl Ford eine amerikanische Marke ist, verkauft er sich in Europa recht gut. Seit drei Jahren bringt Ford in Europe Gewinne, ganz entgegen dem Rückgangstendenz in den USA. Glücksträhne von Ford dauert an und nichts deutet auf ihr Ende hin.
Der neue Ford scheint das dynamischste Auto von Ford in den letzten 10 Jahren zu sein. Er wurde im “Kinetic-Design”-Stil entworfen, was eigentlich “eine in Bewegung gefasste Energie” bedeuten soll. Und der neue Mondeo begeistert mit seiner Dynamik!
Die dritte Ford-Generation ist etwa größer als die Ausgangsmodelle, der Achsenabstand hat sich auch vergrößert. Der neue Mondeo bietet mehr Innenraum, ist mit edleren Materialien und technischen Raffinessen versehen. Die Ausstattung in der Basisversion ist sehr reich: von ESP bis Klimaanlage, von Fensterhebern bis Zentrallverrigelung, moderne Navigationssysteme, ein Abstandstempomat, eine Reifendruckkontrolle, adaptives Kurvenlicht, Berganfahrthilfe, 17-Zoll-Felgen, Bordcomputer, Radio/CD/MP3, elektrisches Stabilisierunsprgramm (ESP), Antiblockiersystem (ABS), Tankensystem EasyFluel, Adaptive Cruise Control (ACC; ein automatisches Fahrassistenzsystem, das die Geschwindigkeit des Fahrzeugs an den Verkehrsfluss an passt und regelt den Abstand zu anderen Fahrzeugen), elektrische und heizbare Seitenspiegel… Der neue Mondeo kann einem auch durch Alcantra-Lederpolsterung, Holz, Klavierlack, Aludesign, Ambiente-Beleuchtung imponieren.
Zur Markteinführung werden insgesamt neun Motorversionen angeboten: vier Benzin- und drei Dieselmotoren. Bei den Benzinern sind 1.6 Ti-VCT mit 110 PS oder 125 PS und 5-Gang Schaltgetriebe, 2.0 Duratec HE mit 145 PS und Durashift 5-Gang Schaltgetriebe, 2.3 Duratec HE mit 161 PS und Durashift 6-Gang Automatik, 2.5 Duratec Turbo-Fünfzylinder mit 220 PS und Durashift 6-Gang Schaltgetriebe zu finden. Bei den Dieselmotoren stehen den Kunden 1.8 TDCi mit 100 PS und 5-Gang Schaltgetriebe oder 125 PS mit 5-Gang oder 6-Gang Schaltgetriebe, 2.0 TDCi mit 140 PS und 6-Gang Schaltgetriebe, 2.0 TDCi mit 130 PS und Durashift 6-Gang Automatik zur Verfügung.
Der Seat Altea Freetrack hat sehr schnell den Weg vom Konzeptwagen zur Produktionsversion beschritten. Der sich dynamisch entwickelnde europäische Markt von SUV hat auch die spanische Marke angespornt, die eigenen Kräfte an diesem Umfeld zu erproben. Die Spanier wollten jedoch nicht bei Null anfangen, darum haben sie den Altea XL genommen und auf diesem Weg ihr Ziel erreicht.
Zum Design des Seat gibt es nicht viel zu sagen. Der Altea Freetrack entspricht optisch weitgehend dem aktuellen Seat Altea XL. Es wurden natürlich ein paar Änderungen vorgenommen, die das Auto vor Beschädigungen im Gelände schützen und die dem neuen Altea Stabilität verliehen haben. Die 17′’ Räder und die gegenüber dem Altea XL um 40 mm vergrößerte Bodenfläche sollen die Fahrt in schwierigem Gelände erleichtern.
Für September 2007 wurde ein Remake des Golf Pirelli angekündigt. Italianisches Design und deutsche Technologie. Eine solche Mischung verhieß immer etwas Gutes, besonders in der Automobilbranche. Wird die neueste Reinkarnation des Volkswagen Golf GTI Pirelli ein Synonym für Erfolg?
Der Volkswagen Golf GTI Pirelli wurde zum ersten Mal Anfang der 80er Jahre gezeigt. Er ist in die Geschichte als ein Auto eingegangen, das zum Erfolg des Kompaktwagens beitragen hat, ausgezeichnete Leistungen erreichte und dabei mit über 10.500 verkauften Fahrzeugen einen Rekord aufgestellte. Jenes Auto wurde erneunt am Wölthersee im Mai 2007 präsentiert.
Der neue Golf GTI Pirelli zeichnet sich durch extrem leichte, nur für dieses Modell geschaffene 18 Zoll Alufelgen aus, sein Inneres, das mit eingeprägtem Pirelli-Reifenprofil veredelt wurde und auch wie früher – die besten Leistungen.
Der Turbo-FSI-Motor mit Direkteinspriztung sichert 230 PS mit 300 Nm und beschleunigt den Golf bis auf 245 km/h. Er braucht nur 6,8 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu sprinten (6,6 Sekunden in der Version mit DSG). Dabei bleibt der Verbrauch auf einem “vernünftigen” Niveau – 8,2 Liter (7,9 l mit DSG).
Der Innenraum lockt nicht nur mit der Teilleder-Sportsitzanlage mit Pirelli-Logo, sondern auch dem Ledersportlenkrad, Sitzheizung, elektrich einstellbarer Lendenwirbelstützung, seinem ledernen Handbremshebelgriff und einer ledernen Mitellarmelehne hinten. Dazu sind verschiedene Sonderfarben erhältlich: Blue Graphit, Black Magic Perl, Sunflower und Reflexsilber. Im September 2007 soll die Produktion des Golf GTI Pirelli beginnen.
Wohl nie war ein Volkswagen Golf GTI so stark, schnell und breit. Die Ingenieure von VW haben für ihre Fans einen echt spotlichen Rennwagen entwickelt. Das Auto sollte eine Überraschnung für die größten Fans des Golf GTI sein und wurde auf der alljährlichen Veranstaltung am Wörthersee in Österreich präsentiert, die seit 1982 stattfindet und tausende Liebhaber dieses Modells versammelt.
Unter der Haube des GTI W12 schnurrt ein Sechsliter- und Zwölfzylinder-Biturbo-Motor, der den neuesten Wolfsburgers auf 650 PS und 750 Nm Drehmoment bringt. Wie bei Sportautos üblich leitet eine Sechsgang-Automatik die Kraft des Mittelmotors auf die Hinterräder weiter. Solche Parameter garantieren Superleistungen. Der Golf GTI absolviert in der Tat den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in 3,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 325 km/h ein. Diese Ergebnisse lassen den Golf GTI W12 zum schnellsten Volkswagen in der Geschichte dieser Marke werden.
Damit jedoch solche Leistungen erreichbar sind, waren verschiedene Änderungen und Aufbau-Modifizierungen nötig. Aus diesem Grund hat man das Gefühl, als ob das Auto auf den Boden “geklebt” wäre. Es ist um acht Zentimeter kleiner als das Ausgangsmodell (1,42 Meter) und mit einer Breite von 1,88 Meter übertrifft es die Serie um zwölf Zentimeter. Bodenfreiheit wurde dabei um 70 mm verkleinert.
Man musste auch für die richtige Abkühlung des Motors sorgen. Die hinteren Seitenscheiben wurden leicht nach innen geschwenkt, die C-Säule wurde modifiziert, so dass zwischen Seitenscheiben und C-Säule Kanäle entstanden, die dem Motor die entsprechende Luft liefern.
Das Innere des W12 präsentiert sich rennsportlich; Alcantra bezogene Schalensitze, Feuerlöschanlage, zahreiche Kippschalter… Mit diesem Golf schlagen die Niedersachsen dem Fass den Boden aus.
Der neue Nissan trägt den Namen eines iranischen Nomadenstamms - Qashqai. Dies soll suggerieren, dass das neue Modell eine Art … “Stadtnomade” ist.
Der Qashqai vereint die Kraft eines Sportwagens mit der Souveräntität eines SUV. Sein gewandtes, kraftvolles Design kombiniert die Vorteile eines erstklassigen Pkw mit den Fahreigenschaften eines 4×4. Der kompakte Crossover mit seinem merkwürdigen Namen ist 4,31 m lang (2,63 m Radstand), 1,78 m breit und 1,60 m hoch. Das Innere macht einen optisch sehr guten Eindruck. Die Fahrer- und Beifahrersitze sind sichtbar getrennt, das Auto besitzt eine getrennt regelbare Klimaanlage, Panoramadach… Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Nissan besonders bei der Ausstattung punkten wollte.
Der Qashqai basiert auf der Plattform des Renault Megane, die obere Karosseriehälfte erinnert an einen sportlichen PKW, das Heck wiederum an den Nissan Murano.
Es stehen vier Motoren von Nissan Qashqai zur Wahl: zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren. Bei den Benzinern markiert ein 1,6-Liter-Aggregat mit 160 Nm Drehmoment und 115 PS den Einstieg, der stärkere 2,0-Liter-Motor und 200 Nm Drehmoment kommt auf 140 PS. Als Diesel sind ein 1.5 dCi mit 106 PS und einem Drehmoment von 240 Nm wie auch ein 2.0-Liter Turbodiesel mit 150 PS und 320 Nm vorgesehen. Die Antriebskraft kommt von denVorderrädern, aber für die größeren Motoren kann man auch Autos mit Allradantrieb finden. Zur weiteren Qashqai-Standartausstattung gehören ABS, Bremsenverstärker, ESP, EBD, elektrische und geheizte Außenspiegel, integriertes Bluetoothsystem, Radio/CD mit vier Lautsprechern…
Alle Qashqai-Modelle sind kombinierbar mit 5- und 6-Gang-Schaltgetriebe, 6-Stufen-Automatik oder stufenlosem CVT-Getriebe erhältlich.
Der Alfa Romeo Brera wirkt auf Frauen wie ein Magnet. Man muss nicht unbedingt wie Bratt Pitt aussehen, um die Aumerksamkeit der weiblichen Welt auf sich zu lenken. Es reicht, den Alfa Brera zu kaufen. Zum Glück dient der Brera nicht nur dazu…
Der Alfa Brera hat in Japan den Titel “European Car of The Year 2007″ gewonnen, besonders wegen seiner Eleganz, seiner technischen Möglichkeiten, den Ausführungen und nicht zuletzt auch wegen seinem Preis. Das in Japan gewonnene Aword bestätigt, dass sich beim Alfa Brera der sportliche Charkter mit italienischer Eleganz verbindet. Es unterliegt keinem Zweifel, dass der Brera was einzigartiges ist… Die harmonische Form und eine aussgezeichnete Technologie sind der Grund dafür, dass es ein solides und unheimlich kräftiges Auto ist. Die dynamische Front und das massive Heck verleihen dem Coupe den Eindruck von Kompaktheit und signalisieren optisch Dynamik und Kraft. Der neue Alfa ist keine Limousine, auch kein Luxus-Crossover; der Brera ist ein Coupe, das Ruhm und Ehre der Italiener mehren, Emotionen erregen und gleichzeitig eine angenehme Fahrt garantieren soll. Das 2+2- Sitzer Coupe bietet italianisches Design und Motoren bis 260 PS – Allrad inklusive. Der 4,41 m lange, 1,83 m breite und 1,37 m hohe Brera bietet genügend Raum für vier Personen. Auf den hinteren beiden Plätze dürfte es coupetypisch, dabei aber etwas eng zugehen. Im Interieur wurden hochwertige Materialien und innovative Ideen benutzt, darunter ein großes, fest installiertes Glasdach, das für einen lichtdurchfluteten Innenraum sorgt und optisch das Raumvolumen vergrößert. Der Alfa Brera besitzt ein gemütliches und sehr raffiniertes Innere, was der Linienführung noch mehr Schwung verleiht.
Es stehen drei Motoren zur Auswahl: ein Turbodiesel (2.4 JTD mit 147 kW/200 PS) und zwei Benzin-Aggregate JTS (2.2 mit 136 kW/185 PS und 3.2 mit 190 kW/260 PS). Der Alfa Brera wird je nach Motorisierung mit manuellem Sechsgang- oder automatisiertem Getriebe angeboten. Für die Sicherheit sorgen elektornische Vorrichtungen zur Kontolle des dynamischen Fahrverhaltens des Alfa Romeo Brera, vom Bremsverhalten bis hin zur Traktion. Das in manchen Modellen eingebaute Traktionskontrollesystem “Alfa Q4″ unterstützt zusätzlich die gute Handhabung von Alfa Brera.
Ein Auto mit einem Name, der von “aurum”, der lateinischen Bezeichnung für Gold stammt, muss für Schönheit, Wert und Erfolg stehen. Mit dem Auris ist es den Toyota-Konstrukteuren gelungen, ein modernes Kompaktfahrzeug zu schaffen. Der Toyota Auris verbindet ein dynamisches, modernes und eigenständiges Design mit Funktionalität. Das Auto bietet eine klassische Hatchback-Linie, ob als 3- oder 5-Türer, und ein massives Vorderteil, womit die Kraft und Dynamik des Wagens betont wird.
Alles ist voll und ganz auf den Fahrer ausgerichtet. Der neue Toyota bietet ein Maximum an Raum und Komfort und garantiert ein intensives Fahrerlebnis. Das Cockpit hat sich auch verändert. Die Farbe der Polsterung wurde so angepasst, damit der Toyota Auris einen spotlichen Eindruck macht. Das charakteristischste Merkmal des neuen Toyota ist jedoch die Mittelkonsole; etwas höher eingebaut, wodurch sich der Fahrer fühlen kann, als ob er von Geräten “umgegeben” wäre. Von stilistischer Extravaganz ist die Unterbringung des Handbremshebels zwischen den Vordersitzen in der Art, dass er nach dem Festziehen eine fast vertikale Position einnimmt. Von den sportlichen Aspirationen zeugen auch die beiden Vordersitze, die verlängert und seitlich und von hinten verstärkt wurden.
Die Konstrukteure von Toyota haben jedoch auch die “Nutzvorzüge” nicht vergessen. Der Auris verfügt so über einen Gepäckraum von 350 Litern Volumen und das von Toyota patentierte Easy Flat System, mit dem sich die hinteren Sitze schnell umklappen lassen, vergrößern den Kofferraum zusätzlich.
Unter dier Haube hat der Kunde die Wahl zwischen zwei Benzinern ( 1.4 VVT-i mit 97 PS und 1.6 Dual VVT-i mit 124 PS) und zwei Dieselmotoren (2.0 D-4D mit 126 PS und 2.2 D-CAT mit 177 PS). Die fünf (Benziner) und sechs (Diesel) Gänge der Getriebe sind exakt und auf kurzen Wegen schaltbar.
Vom Chevrolet Captiva dürfen wir viel erwarten: elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, ein getrennt zu öffnendes Heckfenster, ein Mp3-fähiges Soundsystem… Und das alles ist bereits in der Grundausstattung zu bekommen. Und dazu noch genug Platz, 5 bis 7 Personen, abhängig von der jeweiligen Version. Was wichtig ist: Der für 7 Personen vorgesehene Chevrolet ist sehr “geräumig”. Die Konstrukteure haben aber auch die Passagiere auf den hinteren Sitzen nicht vergessen und für deren Köpfe und Füße gesorgt. Zwar sind die beiden letzten Sitze hinten kleiner als die Vordersitze, aber dafür gibt es hier genügend viel Platz! Es ist das erste Chevrolet-Modell, das in Europa auch als Diesel erhältlich sein wird. Es ist auch eines der ersten europäischen Chevrolett-Modelle, das mit ESP (also mit elektronischem Stabilisationsprogramm) ausgestattet wurde. ESP gibt es bei diesem Produzenten erstmals serienmäßig.
Das 4,65 m lange, 1,85 m breite und 1,75 m hohe SUV, wie gesagt ein Fünf- oder Siebensitzer, mit Front- oder Allradantrieb, soll den “nicht amerikanischen Zweig“ von Chevrolet repräsentieren und das Markenbild auf denjenigen Märkten aufbauen, wo Chevrolet nur aus US-Fernsehserien bekannt ist. Eine schwierige Aufgabe, das stimmt! Aber die Koreaner wurden hierbei vom Mutter-Konzern General Motors voll unterstützt.
Es sind für den Captiva drei Motortypen vorgesehen, und zwar zwei Benziner (2,4 Liter-Vierzylinder; 149 PS, 220 Nm, max. 183km/h und 3,2-Liter-V6; 225 PS, 297 Nm, max 204 km/h) und ein neuer 2.0 Liter Common-Rail-Turbodiesel (150 PS, 320 Nm maximales Drehmoment bei 2000 Touren pro Minute), der zusammen mit dem italienischen Motorentwickler VM ausgearbeitet wurde.
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